Main page
»
Catalogue
»
Germanistik
»
4135
Your account
|
Shopping Cart
|
Cash box
Search
Advanced search
New Products
Robinson oder der Wind von Süden. Fünf flatterhafte Essays zum Verwehen aller Dinge. € 18,00
Categories
Wissenschaft und Kultur
Philosophie
Psychologie / Psychoanalyse
Gesellschaftswissenschaft
Rechtswissenschaft
Slavistik
Pädagogik
Volkskunde
Naturwissenschaft
Mathematik
Geschichte der Medizin
Kunstgeschichte
Musikwissenschaft
Hörbuch
Literatur- / Sprachwissenschaft
Anglistik
Germanistik
Medizin
Romanistik
Belletristik
Altertumswissenschaft
Geschichte
Medienwissenschaften / Theater
Literaturpsychologie
Thematische Suche
Neuerscheinungen
Zeitschriften / Jahrbücher
Quick purchase
Please enter the article number from our catalogue.
More about...
Shipping & Returns
Privacy Notice
Conditions of Use
Impressum
Contact
Informations
Sitemap
Last viewed:
Menorah. Jüdisches Familienblatt für Wissenschaft/Kunst und Liteartur (1923-1932). Materialien zurGeschichte einer Wiener zionistischen Zeitschrift. Mit einer deskriptiv-analytischen Bibliographie. € 48,00
48,00 EUR
excl.
Shipping costs
More on your personal Page
Here you find:
'Das schreibende Ich'. Erzählerische Souveränität und Erzählstruktur in Ingeborg Bachmanns 'Malina'. Epistemata Literaturwissenschaft Bd. 680 € 24,00
24,00 EUR
excl.
Shipping costs
Product No.: 4135
Print product data sheet
Shipping time:
sofort lieferbar
ISBN:
978-3-8260-4135-8
Reihen Nr:
EpiL
Band Nr:
680
Erscheinungsahr:
2009
Seitenanzahl:
148
Sprache:
deutsch
Kurzinhalt:
In Ingeborg Bachmanns Roman „Malina“ steht hinter dem Ich keine gesicherte Identität mehr. Ein Sachverhalt, der in der Literatur des 20. Jahrhunderts häufig zu beobachten ist. In ihrem Roman erprobt Bachmann eine Form der Autoproduktion: Durch das Erfinden und „Erschreiben“ einer eigenen Geschichte erschafft das weibliche Roman-Ich seine eigene Existenz. Dies hinterlässt Spuren im formalen Aufbau des Romans, die heraus gearbeitet werden: Anhand der theoretischen Grundlagen Gérard Genettes werden die erzählerischen Mittel sichtbar, derer sich das Ich zunehmend bedient. Dazu gehört der Einsatz von Prolepsen und Analepsen, die die zeitliche Ordnung im Roman steuern, das Verfügen über narrative Tempi und über die Wiederholungsbeziehung zwischen Erzählung und Geschichte. Auch die Perspektive („Modus“), aus der die Handlung beschrieben wird, erweitert zunehmend die erzählerischen Möglichkeiten des Ich. Dieses Ich, das sich zunächst im haltlosen Heute wiederfindet, erobert sich Stück für Stück die Souveränität eines Erzählers, was sich in einem Übertreten der formalen Erzählebenen innerhalb des Textes andeutet. Im paradoxen Schaffensprozesses bleiben die schmerzhaften Fragen jedoch bestehen: Wofür bin ich nützlich? Und welchen Wert hat meine selbst geschriebene (Liebes-) Geschichte in der logisch organisierten, vernunftdominierten Welt? Die Autorin Jasmin Hambsch studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik in Karlsruhe. Sie arbeitet dort für die Literarische Gesellschaft e.V. Jasmin Hambsch studierte Literaturwissenschaft, Philosophie und Pädagogik in Karlsruhe. Sie arbeitet dort für die Literarische Gesellschaft e.V.
Customers who bought this product bought also the following products:
Offene Gedichte. Eine Studie über Paul Celans 'Die Niemandsrose'. € 38,00
38,00 EUR
excl.
Shipping costs
Weibliches Erzählen? Entwicklung der Erzählverfahren in Ingeborg Bachmanns Prosa. Epistemata Literaturwissenschaft Bd.681 € 48,00
48,00 EUR
excl.
Shipping costs
Shopping Cart
You do not have any products in your shopping cart yet.
Welcome back !
eMail Address:
Password:
Password forgotten?
Newsletter Subscribing!
eMail Address
Languages
Information about manufacturer
Hambsch Jasmin
More Products
Realisiert von
Gebhardt & Riegel GbR
eCommerce Engine © 2006
xt:Commerce Shopsoftware
Parse Time: 0.317s