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  Zeit des Handelns und Möglichkeit der Verwandlung Kairologie und Chronologie bei Heidegger im Jahrzehnt nach Sein und Zeit Epistemata Philosophie Bd.246 € 30,00
ISBN: 978-3-8260-1599-1
Reihen Nr: EpiP
Band Nr: 246
Erscheinungsahr: 1999
Seitenanzahl: 248
Kurzinhalt: Die als "Kehre" getaufte, entscheidende, wenn auch höchstumstrittene Phase von Heideggers Denken im Jahrzehnt nach der Veröffentlichung von "Sein und Zeit" (1927) ist vom Scheitern des ursprünglichen Denkansatzes und von Heideggers Versuch, einen neuen Ansatz, etwa durch seine philosophische Begegnung mit Kunst und Dichtung zu gewinnen, gekennzeichnet. Die vorliegende Arbeit unternimmt den Versuch, die Wandlungen und Krisen von Heideggers damaligem Denkweg als letztlich doch in den sachlichen Fragen nach der Zeitlichkeit geschichtlichen Handelns begründete darzulegen. In Auseinandersetzung mit Heidegger wird diese Zeitlichkeit als ein Wechselspiel von Kairos (dem plötzlichen Augenblick) und Chronos (der kontinuierlichen Jetztfolge) einerseits, und Praxis (Tun) und Poiesis (Machen) andererseits ausgelegt. Aus diesem Komplex von Phänomenen zeigt der Autor auf, wie gewisse Wandlungen und insbesondere die zunehmende Bedeutung des Poiesisbegriffs, die etwa in der Kunstwerkabhandlung (1935) unverkennbar ist, sich mit Rückblick auf "Sein und Zeit" begreifen lassen, nämlich als ein Resultat Heideggers Reflexion auf die Verflechtungen von Handelns- und Zeitproblematiken in "Sein und Zeit". Daß dem so ist, bleibt bei Heidegger selbst ungesagt. Aus diesem Zusammenhang heraus wird auch Heideggers politisches Engagament in den Jahren 1933/34 neu bewertet. Der Autor Felix Ó Murchadha, geb. in Ralee, Irland, studierte Philosophie in Irland, Kanada und Deutschland; er promovierte 1996 an der Universität Wuppertal mit der vorliegenden Arbeit. Seit 1996 ist er dort wissenschaftlicher Mitarbeiter.

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  Was macht die Kunst nach dem Ende der Kunst? Sechs Künstler antworten Mit Beiträgen von Michael Krupp, Claus-Steffen Mahnkopf, Robert HP Platz, Cornelius Schwehr, Günter Seubold, Hubert Sowa, Martin Wurzer-Berger € 25,00
ISBN: 978-3-8260-1936-4
Erscheinungsahr: 2000
Seitenanzahl: 140
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Die Erschöpfungs- und Ende-Metaphorik ist konstituiv geworden für den Ästhetik-Diskurs am Ende des zweiten Jahrtausends. Hat dieser Diskurs Auswirkung auf die heute produzierenden Künstler oder läßt dieser Diskurs sie "kalt"? Tut man ihn als Gerede von "Kulturbanausen" und "feuilletonistischen small talk" ab, oder setzt man sich mit diesem Diskurs auseinander? Kurzum: hat sich die Kunstpraxis vom ästhetischen Diskurs bereits so weit entfernt, daß sie, abgeschottet von dessen Irritationen, selbstgenügsam bei sich verharrt? Fragen dieser Art waren, es die den Herausgeber veranlaßten, eine Vorlesung mit der Thematik "Kunst heute - nach dem 'Ende der Kunst'" an der Univerität Bonn abzuhalten, deren hauptsächliches Bestreben es war, Künstler selbst zu Wort kommen zu lassen. Sie sollten aus ihrer Sicht und aufgrund ihres Schaffens, d.h. als Maler und als Komponisten, zur These vom "Ende der Kunst" Stellung nehmen und ihre eigene Produktion im Horizont dieser These ästhetisch zu legitimieren suchen. INHALT Günter Seubold: Vorwort: Endloser Ende-Diskurs - Günter Seubold: Einleitung: Konstruktion der Moderne unter dem Menetekel ihres Endes. Arnold Gehlens und Theodor W. Adornos Analysen der modernen Malerei und Musik - Hubert Sowa: Jenseits der Poiesis. Anartistische Praxis im Ausgang der Kunst - Michael Krupp: Mitten ins Herz (Das Leben geht weiter) - Martin Wurzer-Berger: In Farbe sehen - Claus-Steffen Mahnkopf: Die Kontituität der Musik. Musikästhetische Reflexionen am Ende einer Epoche - Cornelius Schwehr: Was macht die Kunst nach dem Ende der Kunst? - Robert HP Platz: Musik. Ende Der Herausgeber lehrt als Privatdozent für Philosophie an der Universität Bonn.

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  Zwischen Poiesis und Praxis Elemente einer kritischen Theorie der Kultur Epistemata Philosophie Bd. 294 € 35,00
ISBN: 978-3-8260-1995-1
Reihen Nr: EpiP
Band Nr: 294
Erscheinungsahr: 2001
Seitenanzahl: 296
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Vor dem Hintergrund des cultural turn fragt die Arbeit nach dem Verständnis von "Kultur", das die gegenwärtigen Kulturwissenschaften leitet. Der Autor kritisiert eine objektivistische und identitätslogische Ausrichtung der aktuellen Kulturtheorien. Statt Kultur weiterhin als musealen Traditionsbestand, Text, Archiv, symbolische Form oder Summe kultureller Güter zu konzipieren und sie somit letztlich zu naturalisieren, plädiert er für eine Lesart von Kultur als individueller, zwischen Poiesis und Praxis schwebender Tätigkeit, die Sinnhorizonte kritisch transformiert. Historisch knüpft er dabei an das Kulturdenken der deutschen Idealisten, Georg Simmels, Walter Benjamins, Theodor W. Adornos und Jacques Derridas an. In systematischer Hinsicht expliziert er den spezifischen Charakter kultureller Praxis über die Figuren einer selbstbezüglichen Negativität (Metapher), einer vorbildlosen Produktivität (Performativ) und eines zulassenden bzw. medialen Tuns (Affirmativ). Man kann die Überlegungen des Autors auch unter der Leitfrage zusammenfassen: Wie ist Kultur heute möglich? Der Autor Andreas Hetzel, geb. 1965, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Philosophie der TU Darmstadt. Studierte Philosophie, Germanistik und Publizistik an den Universitäten Münster und Frankfurt a.M. Forschungsschwerpunkte: Kultur-, Sozial- und Sprachphilosophie (Rhetorik und Pragmatik), Politische Philosophie. Weitere Veröffentlichung bei K&N: zusammen mit Peter Wiechens (Hrsg.), Georges Bataille. Vorreden zur Überschreitung, 1999.

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 Von Wunschmaschinen und virtuellen Universen € 28,00 Von Wunschmaschinen und virtuellen Universen € 28,00
ISBN: 978-3-8260-2511-2
Erscheinungsahr: 2003
Seitenanzahl: 104
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Das Buch stellt einen Versuch dar, die Philosophie von Deleuze und Guattari systematisch zu fassen. Die theoretische Evolution der Philosophen im Laufe der fast drei Jahrzehnte wird in dieser Arbeit als eine kontinuierliche mehrdimensionale Entwicklung der bereits in den 1960er Jahre formulierten Grundprinzipien ausgelegt. Die Synthese der transzendental-empirischen Methode von Deleuze mit der neo- oder poststrukturalistischen Konzeption der autopoietischen Maschine von Guattari, die sich am Anfang der Zusammenarbeit der Philosophen um 1968 vollzogen hatte, wurde in nachfolgenden Jahren nicht nur im Rahmen der anthropologischen Gebiete (Psychoanalyse, Ethnologie, Soziologie, Semiotik, Ästhetik, Kulturtheorie), sondern auch im Rahmen der Naturphilosophie (System- und Chaostheorie, nichtlineare dynamische Systeme und Autopoiesis), der Ontologie und der Erkenntnistheorie erweitert. Es werden im vorliegenden Buch neben der Analyse der bekannten Werke der Philosophen "Anti-Ödipus" (1972) und "Tausend Plateaus" (1980) auch ihre späteren Arbeiten betrachtet, die eine Annäherung von der Seite der Semiophysik (die "energetische Semiotik") und der Theorie der materiellen Autopoiesis an die fundamentale ontologische Kategorie der Virtualität enthalten. Der Autor Benjaminas Kacas, geboren 1969, studierte 1991-1997 Philologie in Wilna, Litauen und 1997-2001 Philosophie und Theologie.

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 Romantische Wissenspoetik Die Künste und die Wissenschaften um  1 8 0 0 Stiftung für Romantikforschung  Bd. 26 € 48,00 Romantische Wissenspoetik Die Künste und die Wissenschaften um 1 8 0 0 Stiftung für Romantikforschung Bd. 26 € 48,00
ISBN: 978-3-8260-2632-4
Reihen Nr: StRo
Band Nr: 26
Erscheinungsahr: 2004
Seitenanzahl: 418
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: G. Brandstetter / G. Neumann: Einleitung - G. Brandstetter: The Code of Terpsichore. Carlo Blasis und die Beziehung zwischen Anatomie und Choreographie in der Romantik - J. Barkhoff: Inszenierung - Narration - his story. Zur Wissenspoetik im Mesmerismus und in E.T.A. Hoffmanns Das Sanctus - D. Borchmeyer: Aufstieg und Fall der Zentralperspektive - R. Borgards: "Kopf ab". Die Zeichen und die Zeit des Schmerzes in einer medizinischen Debatte um 1800 und Brentanos Kasperl und Anna -W. Hinderer: Traumdiskurse und Traumtexte im Umfeld der Romantik - A. Koschorke: Poiesis des Leibes. Johann Christian Reils romantische Medizin - E. Matala de Mazza: "Wechselreitzung". Organische Gemeinschaft und Poetik der Stimulation bei Novalis und Franz Anton Mesmer - A. Michaels: Wissenschaft als Einheit von Religion, Philosophie und Poesie. Die Indologie als frühromantisches Projekt einer ganzheitlichen Wissenschaft - G. Neumann: E.T.A Hoffmanns Prinzessin Brambilla als Entwurf einer ‚Wissenspoetik'. Wissenschaft - Theater -Literatur - H. Neumeyer: Unkalkulierbar unbewußt. Zur Seele des Verbrechers um 1800 - N. Pethes: Poetik/Wissen. Konzeptionen eines problematischen Transfers - R. Simon: Herzensangelegenheiten (Jean Paul, Siebenkäs) - B. Söntgen: Schwellenphänomene. Perspektiv-Hummels Raumkunst - H. Thüring: Die unbestimmte Empfindung. Giacomos Leopardis Lebensbegriff als (negative) Wissenspoetik zwischen Theorie der Lust und Poetik des Unbestimmten - H. Uerlings: Darstellen. Zu einem Problemzusammenhang bei Novalis - C. Welsh: "Töne sind Tasten höherer Sayten in uns". Denkfiguren des Übergangs zwischen Körper und Seele - S. Willer: Haki Kraki. Über romantische Etymologie Die Herausgeber Gabriele Brandstetter. Studium der Germanistik, Geschichte, Theaterwissenschaft in München, Regensburg und Wien. 1993 Habilitation in Bayreuth; 1993-1997 Professorin am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft der Universität Gießen, seit 1997 ist Gabriele Brandstetter Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel. Gerhard Neumann. Studium der Germanistik und Romanistik in Freiburg, Wien und Paris Professuren an den Universitäten Bonn, Erlangen, Freiburg. Em. Ordinarius für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität München. Mitglied der Bayerischen Akademie der Wissenschaften. Gerhard Neumann ist Mitherausgeber der Kritischen Kafka-Ausgabe.

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 Ethik oder Ästhetik? Zur Aktualität der neukantianischen Kulturphilosophie € 24,80 Ethik oder Ästhetik? Zur Aktualität der neukantianischen Kulturphilosophie € 24,80
ISBN: 978-3-8260-2724-6
Erscheinungsahr: 2004
Seitenanzahl: 290
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Die Kultur als endgültige Verwirklichung des sinnfälligen Schönen oder des noch immer zum Vorschein drängenden Guten? Mit dieser Frage ist die neukantianische Kulturphilosophie in besonderer Weise gefordert und anhand der Behandlung dieser Frage vermag sie auch ihre Aktualität zu erweisen. P.-U. Merz-Benz/U. Renz: Einleitung: Kulturphilosophie zwischen System und Diagnose - E. W. Orth: Das Wahre, das Gute, das Schöne - als Medienereignis - T. Göller: Menschenrechte vor den Herausforderungen postmoderner Existenz - U. Renz: Ethik oder Ästhetik? Das System als Interpretament der Kulturproblematik - H. Holzhey: Vom Nutzen und Nachteil des Wertbegriffs in der Kulturphilosophie - C. Krijnen: Fundamentalontologische oder geltungsfunktionale Bestimmung von Sinn und Wert? Ein Kapitel zur Aktualität des Neukantianismus in Auseinandersetzung mit Heidegger - B. Recki: Freiheit und Werk. Über handlungstheoretische Kategorien der kulturphilosophischen Grundlegung bei Ernst Cassirer - J. Stolzenberg: Poiesis. Zu Paul Natorps und Ernst Cassirers Begründung der Philosophie - P.-U. Merz-Benz: Gesellschaft im Horizont der Unbestimmtheit. Luhmann und Castoriadis: Der konstitutive Primat der Poiesis - K. Köhnke: Kann der Vorwurf des Ästhetizismus gerechtfertigt sein? - A. Deuber-Mankowsky: Die nichtexistente Frage. Zu Benjamins Verbindung von Kritischer Philosophie und Kunstkritik - E. Rudolph: Von der Heteronomie der religiösen zur Autonomie der ästhetischen Existenz. Kunst und Religion bei Ernst Cassirer - H. Wiedebach: Die theologische Dimension der biologischen Gestalt. Grundfragen einer ‚pathischen' Urteilskraft - G. Freudenthal: Der fehlende Kern von Cassirers Philosophie. Homo faber in abstracto Die Herausgeber Peter-Ulrich Merz-Benz studierte Philosophie, Pädagogik, Politikwissenschaft und Soziologie in Zürich; Promotion 1985; Habilitation 1994; Professor für Soziologie, insbesondere soziologische Theorie und Theoriegeschichte, Leiter des "Forums ,Philosophie der Geistes- und Sozialwissenschaften'" an der Universität Zürich. Bei K&N erschien: Max Weber und Heinrich Rickert. Die erkenntniskritischen Grundlagen der verstehenden Soziologie (1990). Ursula Renz studierte Philosophie, Germanistik und Didaktik in Zürich; Doktorat in Philosophie; sie weilt derzeit als pensionaire scientifique an der ENS in Lyon und ist an der Universität Zürich als Lehrbeauftragte tätig.

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 Grundriß einer Poietik € 14,80 Grundriß einer Poietik € 14,80
ISBN: 978-3-8260-3197-7
Erscheinungsahr: 2006
Seitenanzahl: 98
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: ,Poiein', und auch ,poiesis', heißt ,machen'. Was können wir machen? Wir können unsere natürliche Umwelt durch handwerkliche Künste verändern, durch Architektur verdrängen und durch dekorative (,abstrakte') Künste verdecken. Diese Künste aber setzen Künste der Einbildung voraus: eine Bildkunst, ihr zuvor noch allerlei Sprachkunst - das Gedicht, das Drama und die Erzählung - , darüber hinaus aber auch noch Tanz- und Tonkunst. Man denkt anscheinend allgemein, diese Künste seien nur ein luxuriöser Überbau einer materiellen Kultur. Aber sie sind die unentbehrliche Grundlage einer jeden solchen. Sie haben allerdings je auch ihren eigenen Sinn: das Bild den einer vollendeten Einbildung, das Gedicht den einer durchsichtigen Sprache, das Drama den der Befreiung von einem Wahn, die Erzählung den des Aufrufs der Frage der Wahrheit, der Tanz den einer leibhaften Freiheit und die Musik den eines Ausdrucks des ,Rhythmos' des Lebens. Der Autor Rudolf Boehm (Berlin 1927), Philosoph, Schüler von Karl-Heinz Volkmann-Schluck, Prof. em. der Universität Gent, schrieb u.a. ,Das Grundlegende und das Wesentliche', eine ,Kritik der Grundlagen unseres Zeitalters'. Bei K&N erschien von ihm bereits: ,Tragik - Von Oidipus bis Faust' (2001) und ,Ökonomie und Metaphysik' (2004).

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  Leben als Phänomen Orbis Phänomenologica Perspektiven Neue Folge Bd. 13 € 49,80
ISBN: 978-3-8260-3213-4
Reihen Nr: OPhP
Band Nr: 13
Erscheinungsahr: 2006
Seitenanzahl: 332
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Das Grundphänomen des Lebens, phänomenologisch festgemacht in Begriffen wie Subjektivität und Dasein, Geschichtlichkeit und Lebenswelt, aber auch Natursein, erbte die Phänomenologie als Problemtitel von Denkern wie Nietzsche, Dilthey, Yorck von Wartenburg, James, Bergson. Wie kaum ein anderer Begriff charakterisiert es die Denkbemühungen der Freiburger Phänomenologie, mit der die Phänomenologische Bewegung in den interkulturellen Austausch, insbe-sondere mit Philosophen aus Japan, eintrat. Seine Befragung bietet daher ein geeignetes Medium, um der Aufnahme von Motiven der Freiburger Phänomenologie in östlichen Denkentwürfen nachzuspüren und auf diese Weise ein Gespräch zwischen westlichem und östlichem Philosophieren zu etablieren. Der Band ist das Resultat einer Zusammenarbeit westlicher Philosophen mit Phänomenologen aus Japan. In einem mehr historischen Teil behandelt er Hauptpositionen der Freiburger Lebensphänomenologie - so bei Husserl und Heidegger, bei Eugen Fink und Karl Löwith - und wirft ein Licht auf ihre internationale Ausstrahlung. Ein problemorientierter Teil führt die Interpretationskraft vor, mit der heute eine Phänomenologie des Lebens traditionelle östliche Denkentwürfe zu deuten vermag, und probt den Ost-West-Dialog mit aktuellen Fragestellungen nach Welt und Alterität, Autopoiesis, Ökologie und Ästhetik, Mystik und Sterblichkeit. Die Herausgeber Ichiro Yamaguchi lehrt Philosophie an der Toyo-Universität in Tokyo, Hans Rainer Sepp an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Karls-Universität Prag.

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  Poiesis - Zu Martin Heidegges Interpretationen der aristotelischen Philosophie Epistemata Philosophie Bd. 411 € 38,00
ISBN: 978-3-8260-3385-8
Reihen Nr: EpiP
Band Nr: 411
Erscheinungsahr: 2006
Seitenanzahl: 272
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Keinen anderen Autor der abendländischen Philosophiegeschichte hat M. Heidegger in seinen ersten Freiburger und Marburger Vorlesungen (1921-1931) so eingehend und so vielfältig ausgelegt wie Aristoteles. Diese Interpretationen begleiten im Verborgenen Heideggers Denkweg von der Hermeneutik der Faktizität über die Fundamentalontologie (Sein und Zeit) zur späten Entfaltung der Frage nach der Technik. Ausgehend von zwei zentralen Schriften - Natorp-Bericht (1922) und Grundbegriffe der aristotelischen Philosophie (1924) - will der vorliegende Band Heideggers These, dass die aristotelische Ontologie in verhüllter Weise dem Seinsverständnis des Herstellens und Hervorbringens (poiesis) entspringt, im untersuchenden Durchgang durch alle bisher veröffentlichten Aristoteles-Interpretationen verfolgen. Aristoteles wurde für Heidegger sowohl zum Weggefährten, als auch zum Gegner: Zwar gelang es ihm durch den Bezug poiesis-pathesis einen ersten Begriff des Seins der Welt und des Menschen (und somit der Intentionalität) in einem zu denken - auf der anderen Seite aber ebnete sein Denken den Weg für die spätere Auslegung des Seins als bloße Wirklichkeit und Realität. Der Autor Bogdan Minca studierte Philosophie und Klassische Philologie in Bukarest und Freiburg im Breisgau.

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  Eros und Morbid Artistry - Existenz und Poiesis im Werk von John Hawkes Epistemata Literaturwissenschaft Bd. 569 € 34,80
ISBN: 978-3-8260-3360-5
Reihen Nr: EpiL
Band Nr: 569
Erscheinungsahr: 2006
Seitenanzahl: 250
Sprache: deutsch
Kurzinhalt: Spricht John Hawkes vom Eros der poetischen Sprache, so handelt es sich nicht um eine Umschreibung, die das Poetische dem Libidinösen zuordnet. Mit 'Eros' bezeichnet Hawkes die poetische Form als Ereignis und Ankunft oder 'Begegnendes' und den schöpferischen Akt selbst als 'Begegnung', die als Miteinander-Gegenwärtigen und Einander-Gegenwärtigen die anthropologische Dimension der ??????? entfaltet. Denn der Eros des Poetischen impliziert nicht nur einen energetischen Formbegriff; als Ereignis und Ankunft meint 'Eros' auch das Ereignis und die Ankunft eines Daseins, das sich in der Begegnung gegenwärtigt oder sich realisiert: ??????? gestaltet sich damit als 'Selbstrealisation' oder Krise im Sinne Viktor v. Weizsäckers, das heißt 'Krise der pathischen Existenz'. Daher umfasst der Begriff des Eros bei Hawkes auch die künstlerische Existenz - die künstlerische Daseinsweise der Getragenheit oder des In-der-Welt-Über-dieWelt-Hinaus-Seins - und mit ihr das Vermögen zu einem Begegnen und Begegnen-Lassen, das heißt einer Offenheit gegenüber dem Nicht-Antizipierbaren, als Voraussetzung nicht nur der künstlerischen Daseinsweise, sondern der Existenz als Transzendenz schlechthin. Gegenbegriffe des Eros sind somit nicht nur das Prosaische und das 'besorgte In-der-Welt-Sein', sondern auch das, was den Begegnungsakt scheitern lässt: Antonym des Eros ist auch das pathologische oder 'missglückte' Dasein, das in Hawkes' Werk ebenso relevant ist, wie die Getragenheit des Künstlers. Der Eros des Poetischen ist bei Hawkes nicht als Konzept aufzufassen, das in seinen Romanen von The Blood Oranges bis zu Virginie. Her Two Lives anhand der Thematik des künstlerischen Schaffens eine Umsetzung erfährt. Vielmehr handelt es sich, wie die vorliegende Untersuchung zeigt, um ein Verständnis des Poetischen und des schöpferischen Akts, zu dem Hawkes' Werk über den Umweg des pathologischen Dasein und der pathologischen Gestaltung gelangt: über die manierierte und schizophrene Pose des Künstlers und ihre morbid artistry, deren spatiale und temporale Strukturen und deren Sinnkonstituierung. Denn es ist gerade die Auseinandersetzung mit dem pathologischen Dasein, mit seiner Spatio-Temporalität und der seiner morbid artistry, die als Bedingung der Existenz sowie der ??????? als Eros jene Offenheit gegenüber dem Nicht-Antizipierbaren erschließt, die Henri Maldiney als transpassibilité formuliert. Die Autorin studierte Germanistik und Anglistik in Stuttgart und promovierte 1999 mit vorliegender Studie.

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